Klassenfahrten PDF Drucken
Verantwortung

»So was kann man doch nicht machen! Mit 6 Eltern und 30 Kindern
7 Tage weit weg von zu Hause und dann noch mit Selbstverpflegung.«


Wo sonst sind die Voraussetzungen für das Zusammenwachsen einer Schulklasse zu einer Gemeinschaft größer, wenn nicht auf einer Klassenfahrt. Dabei hängt der Erfolg eines solchen Unternehmens keineswegs von der Entfernung der Schule ab. Die besten Chancen der mitmenschlichen Begegnung finden sich, wo immer man länger als einen Tag mit seinen Kindern zusammenkommt und zusammenlebt. Und sie sind es, die uns den Weg zeigen, Verantwortung
zu übernehmen, für das Miteinander. Von der Hilfe der Großen im 4. Schuljahr bis hin zur Begeisterung der Kinder im 1. Schuljahr entfaltet sich jedes-mal aufs Neue die Leidenschaft, die uns die Klassenfahrt unverzichtbar erscheinen lässt.

- Wege gemeinsam erobern und erwandern,
- bis zur völligen Ermüdung Ball spielen,
- unendliche Geschichten in der Nacht,
- Heimweh besiegen,
- neue Freundschaften entdecken,
- Heiserkeit und Schlafdefizit,

sind nur einige Dinge, die hier genannt sein sollen für die dichteste Unterrichtszeit des Jahres.
Aus dieser Erinnerung bleibt meist der Wunsch, es doch nächstes Jahr wieder zu tun, Verantwortung für einene neue Fahrt zu übernehmen, obwohl man eigentlich ein Jahr Pause einschieben wollte.

Fazit: Klassenfahrten und Unterrichtsgänge (Schulausflüge) gehören zu unserem festen Programm.

Thomas Elsner



Erfahrung:

Die Schnitzeljagd

Heute haben wir im Schullandheim eine Schnitzeljagd gemacht. Ich, Luca, Christopher,  Torsten, Frau Valbuzzi, Frau de Raaf, Tobias, Lisa, Stella waren Spurensucher und die anderen waren Spurenleger. Wir gingen 10 Minuten später als die Spurenleger los. in der Zeit haben wir die Aufgaben besprochen. Dann gingen wir los. Vor dem Haus war der erste Pfeil zur Straße, der nächste Pfeil führte in
den Wald. Im Wald zählten wir die Bänke und holten uns fünf verschiedene Blätter von fünf verschiedenen Bäumen. Wir holten Wasser vom Meer, dabei wurden 3 naß. Wir fanden das quietschende Tor und schrieben uns auf, wie alt das Schloß war. Dann trafen wir uns mit den anderen und aßen Kuchen statt Schnitzel.

Von: Philipp, 3. Schuljahr

 
Image

Ohne Helfer geht es nicht:
Eltern kümmern sich um das
leibliche Wohl der Abenteurer
Unheimlich: 20 Mio. Jahre alte Haifischzähne


 

 


Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 05 Februar 2006 )
 
Hauptmenü
Home
Aktuelles
Die Schule
Das Konzept
Fotogalerie
Elternverein
Maria Montessori
Kontakt / Impressum
Inter@ctive
Gästebuch
Lehrerzimmer